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Palais Fesch - Musée des Beaux-Arts
Die bedeutendste Kunstsammlung der Insel und die größte Sammlung italienischer Malerei in Frankreich außerhalb des Louvre. Werke von Botticelli, Giovanni Bellini, Tizian, Veronese und Perugino, aufgebaut von Kardinal Joseph Fesch, dem Onkel Napoleons. Zum Komplex gehört die Chapelle Impériale, die Grablege der Familie Bonaparte (nur im Sommer geöffnet). Eintritt voll 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.
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Maison Bonaparte
Das Geburtshaus Napoleons, der hier am 15. August 1769 zur Welt kam. Heute ein Nationalmuseum (Musée national de la Maison Bonaparte) in der Rue Saint-Charles, das das Familienleben der Bonaparte zeigt. Geöffnet täglich außer montags, voller Eintritt rund 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Freier Eintritt für unter 26-Jährige mit Wohnsitz in der EU.
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Musée de la Corse / Museu di a Corsica
Das anthropologische Regionalmuseum in der Zitadelle von Corte und der beste Ort, um die korsische Lebenswelt zu verstehen: traditionelles Handwerk, Landwirtschaft und Gesellschaft. Der Eintritt schließt den Rundgang durch die Zitadelle ein. Voll 5,50 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder unter 10 Jahren frei.
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Musée de Bastia (Palais des Gouverneurs)
Stadt- und Geschichtsmuseum im ehemaligen genuesischen Gouverneurspalast im Zitadellenviertel Terra Nova. Schwerpunkt sind die Geschichte Bastias und Korsikas, die genuesische Epoche und Kunst. Erwachsene 5 Euro, Kinder von 10 bis 18 Jahren 2,50 Euro, unter 10 Jahren frei.
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Musée de l'Alta Rocca
Archäologisch-ethnologisches Museum im südlichen Inselinneren, eröffnet 2007. Highlights sind das Skelett der ältesten Korsin (Dame de Bonifacio), Reste des ausgestorbenen Nagers Prolagus und die bronzene korsische Fibel. Ergänzt die nahen Freilicht-Fundstätten Cucuruzzu und Capula. Voll 4 Euro, Kinder unter 10 Jahren frei.
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Musée d'Archéologie Jérôme-Carcopino
Archäologisches Departementsmuseum im genuesischen Fort Matra (15. Jahrhundert) an der Ostküste. Es zeigt Funde aus prähistorischer, griechischer, etruskischer und römischer Zeit, direkt neben der antiken Ausgrabungsstätte des römischen Aléria. Benannt nach dem Historiker Jérôme Carcopino.